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Die Mitglieder des Vorstandes seit November 2015:
Dr. Verena Friedrich (1. Vorsitzende), Rolf Kimberger (2. Vorsitzender), Dr. Gerhard Merle (Schatzmeister), Gerda Kriesch (Schriftführerin)

Die Mitglieder des Beirates seit November 2015:
Georg Lang, Hans Werner Kress, Marius Kernstock, Karin Jungkunz, Hans-Otto Schmitz, Michaela von Wittke, Johannes Kimberger

Der Vorstand und Beirat des Geschichtsverein Fürth e. V. stellen sich vor:

IMG 5282 1   Dr. Verena Friedrich, 1. Vorsitzende
Kimberger   Rolf Kimberger; 2. Vorsitzender
Kleeblatt HKS 54 N   Dr. Martin Schramm, 3. Vorsitzender
Kleeblatt HKS 54 N   Dr. Gerhard Merle, Schatzmeister
2017 04 05 Gerda Kriesch 2   Gerda Kriesch, Schriftführerin
     
    Beirat des Geschichtsvereins Fürth e. V. (nach dem Alphabet)
Kleeblatt HKS 54 N   Karin Jungkunz
Kleeblatt HKS 54 N    Marius Kernstock
Kleeblatt HKS 54 N   Johannes Kimberger
Kleeblatt HKS 54 N   Hans Werner Kress
Kleeblatt HKS 54 N   Dr. Thomas Liebert
Kleeblatt HKS 54 N   Hans-Otto Schmitz
Kleeblatt HKS 54 N   Michaela von Wittke
     
     

Der Geschichtsverein Fürth lädt zu seinem traditionellen Ollapodrida-Suppenessen am Donnerstag, dem 28. November 2019 ein.

Ab 19:00 Uhr wird im Gasthaus Grüner Baum, Gustavstraße 34, 90762 Fürth in festlichem Rahmen die Ollapodrida serviert. Der Ursprung der Suppe liegt vermutlich in Kastilien. Über Umwege fand die sogenannte „Spanische Suppe“ Eingang in die höfische Küche. Auch in Fürth bewirtete man vornehme Gäste mit der mundartlich "Allebatrie" genannten Ollapodrida-Suppe.
Schon seit 1960 richtet der Geschichtsverein zum Jahresende dieses festliche Essen mit der Ollapodrida, einer lukullischen und wegen ihrer üppigen und exquisiten Einlagen eine volle Mahlzeit ersetzenden Suppe aus.
Die Veranstaltung stellt nicht nur einen kulinarischen sondern auch einen kulturellen Höhepunkt im Fürther Herbst dar. In diesem Jahr liest die Autorin Sigrun Arenz aus ihren Texten „Unsere kleine Welt“. Der Fürther Musiker Heinrich Filsner wird das Ollapodrida-Suppenessen mit musikalischen Einlagen bereichern.

Reservierungen sind unter der Telefonnummer (0911) 974-3706 (Mo: 9-17 Uhr, Di-Do: 9-16 Uhr oder per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich. Der Unkostenbeitrag beträgt 20 € für Mitglieder des Geschichtsvereins. Gäste sind willkommen, Nichtmitglieder zahlen 25 €.

 Geschichtsverein Fürth e. V.

Schlosshof 12

90768 Fürth

Telefon: 0911 / 97534517 oder 975343

Telefax: 0911 / 97534511

Öffnungszeiten (Stadtarchiv)

Mo 9-17 Uhr, Di-Do 9-16 Uhr

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Unsere Bankverbindung:

Sparkasse Fürth
IBAN: DE84 7625 0000 0000 0240 42
BIC: BYLADEM1SFU

Schloss Burgfarrnbach
Eindrucksvoller Sitz historischer und kultureller Vielfalt

Schloss Burgfarrnbach Andere 3

 

Im Schloss Burgfarrnbach residiert das Stadtarchiv mit seiner Wissenschaftlichen Bibliothek und den Städtischen Sammlungen Fürths. Zu seinen benutzerfreundlichen Dienstleistungen gehören Auskünfte über Personenstandsregister sowie Einsicht oder Ausleihe von historischen Dokumenten und Urkunden zur Stadt, ihrer Geschichte und der Region.

Barbara Ohm

Freizeit? Natürlich ins Bad! Ins Badhaus, Flussbad, Brausebad, Freibad oder Kurbad

Dass Baden zur Freizeit gehört, dafür braucht es keine Erklärung, denn sich im Wasser zu tummeln – wie auch immer – ist ein ganz besonderes Vergnügen.

Wenn man in die Fürther Geschichte schaut, stößt man auf erste Badefreuden im ausgehenden Mittelalter: Wie überall gab es auch in Fürth ein öffentliches Badhaus, in dem sich die Menschen nicht nur reinigten, sondern vor allem auch die Geselligkeit pflegten, zumal damals Männer und Frauen gemeinsam nackt badeten. Der Bader, der sich um die Badestube kümmern musste, sorgte sich auch für das körperliche Wohlergehen seiner Badegäste und half bei kleineren medizinischen Problemen.

Es dauerte dann sehr lange, bis erst wieder im 19. Jahrhundert etwas vom Baden in der Fürther Geschichte zu finden ist. Es waren die schlechten hygienischen Verhältnisse in den Häusern der Zeit, die öffentliche und private Badeanstalten notwendig machten. So betrieb die Stadt Fürth drei Brause- und Wannenbäder, die wiederum nicht nur der Reinigung dienten, sondern nach den enorm langen Arbeitszeiten während der Industrialisierung Erholung und Entspannung im warmen Wasser boten. Noch viel beliebter war aber das Baden in den Flüssen. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde das Flussbad in der Rednitz eingerichtet, das noch nach dem Zweiten Weltkrieg in Betrieb war und vielen Fürthern bis heute in bester Erinnerung an unbeschwerte Sommertage mit viel Freiheit und ersten Flirts ist. Dann baute die Stadt Sommerbad (1955) und Hallenbad (1962) am Scherbsgraben

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